Israel – Studieren im Land der spirituellen Ekstase

dav
Über den Verein Studium in Israel kann ich für ein Jahr an der Hebrew University in Jerusalem studieren. Überwiegend beschäftige ich mich mit Judaistik und dem christlich-jüdischen Dialog. Daneben finden aber auch Archäologie, Kunstgeschichte und Ivrith ihren Platz im Stundenplan.

sdr
Eine parodistische Führung über das Unigelände. Vom Amphitheater kann man bis zum Toten Meer und manchmal sogar bis nach Jordanien schauen.

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Abseits des Studiums an der Universität finden sich viele Möglichkeiten der Begegnung mit religiösen Juden – wie hier beim Diskutieren über Rabbi Nachman auf dem Jerusalemer Markt.

Der jüdische Kalender hält viele Feste bereit: Auf dem Bild sehen wir jüdische Männer zum Sukkot-Fest an der Klagemauer. Foto: Malin Jacobsen
Der jüdische Kalender hält viele Feste bereit: Auf dem Bild sehen wir jüdische Männer zum Sukkot-Fest an der Klagemauer. Foto: Malin Jacobson

cof
Der jüdische Karneval heißt Purim. Auch ich habe mich verkleidet…

…und mitgesungen.

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An Pessach müssen religiöse Juden ihre gesäuerten Lebensmittel aus dem Haus entfernen. Wer keinen Abnehmer für seine Lebensmittel findet, verbrennt sie einfach auf der Straße. Foto: Malin Jacobson

dav
Im Rahmen eines Seminars zum Islam durfte ich den Felsendom betreten.

dav
So sieht die bekannte Kuppel von innen aus.

Ein Sufi-Konzert in der evangelischen Erlöserkirche. Sufismus ist eine Strömung des Islam.

dav
Auch die zahlreichen christlichen Konfessionen versammeln sich in Jerusalem. Hier war ich bei einem griechisch-orthodoxen Gottesdienst in der Grabeskirche.

dav
Am Jordan feiert die koptisch-orthodoxe Kirche jedes Jahr die Geburt von Johannes dem Täufer.

sdr

sdr
Im Kibbuz Degania fanden dieses Jahr sogenannte „Frühlings-Feierlichkeiten“ statt. Mein Zelt konnte ich direkt am Jordan aufstellen.

Beim abendlichen Lagerfeuer wird eine angeblich heilendende Kakao-Zeremonie durchgeführt. Hierbei wird ein sehr bitteres Kakaogetränk herumgereicht – das ist zwar nicht lecker, aber gut für den Placebo-Effekt.

dav
Ein bisschen weniger spirituell lässt es sich in Tel Aviv am Strand entspannen…

mde
…und feiern. Wie hier auf einer Rooftop-Party.

mde
Im Gegensatz zu Jerusalem wird man in Tel Aviv keine Kleidungsvorschriften finden.

cof
Wirklich ruhig ist es in Israel wahrscheinlich nur in der Wüste.

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Wer sich nebst der Ruhe eine beeindruckende Aussicht wünscht, sollte an den Krater von Mitzpe Ramon fahren.

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